Allgemein

Aktuelles zum Lockdown

Der Individualsport ist auf den drei räumlich voneinander getrennten Schießständen (10m, 25m und 50m Stand) gleichzeitig erlaubt.

Es kann Alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushaltes geschossen werden.
Dabei sind alle waffenrechtlichen Vorgaben zu beachten. Somit ist die Schießstandaufsicht ein Teil der Individualsportgruppe!
Alle weiteren Corona-Regelungen stehen in der aktuellen „SVJ Corona-Richtlinie“. Sie ist bindend!

Download Corona Richtlinie

Da die Nutzung der Schießstände nur mit vorheriger Reservierung möglich ist wendet euch bitte für die Reservierung an:

Noch eine Bitte an alle: Verweilt so wenig wie möglich auf dem Vereinsgelände, haltet Abstand, tragt Masken und gruppiert Euch mit max. zwei Haushalten.

Arbeitseinsatz:

Da die notwendigen Wartungs- und Instandsetzungsmaßnahmen nicht vor Corona halt machen halten wir an dem Arbeitseinsatz am 21. 11. fest. Bitte auch hier die Hygiene und Abstandsregeln einhalten. Es werden zu Beginn Arbeitstrupps gebildet. Wir werde was das Leibliche Wohl angeht im Außenbereich etwas vorbereiten. Fleißige Helfer bitte bei Gernot melden damit wir besser Koordinieren können.

Sollte unsere Regierung weiter daran festhalten ihre Entscheidungen an Steigenden Infektionszahlen anhand zunehmender Tests fest zu machen, wünschen wir euch schon mal frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch

Mit Schützengruß
Eure Vorsitzenden
Marcus und Nils

Arbeitseinsatz 21. November

Liebe Mitglieder,
um die Schiessanlage auf die Kalten Tage vorzubereiten gibt es wieder einige Arbeiten im Vereinsheim und auf dem Vereinsgelände zu erledigen! 

Am 21. 11. 2020 findet daher wieder ein Arbeitseinsatz im SV Jagdschloss statt.

Bitte informiert auch eure Schützenschwestern und Brüder dass nicht immer nur die gleichen am Arbeitseinsatz teilnehmen. Schliesslich partizipieren alle an einem gepflegten Vereinsheim und Schießanlagen.

Beginn: 9:00 Uhr – wer später kann soll dazu stoßen – bis 13-14 Uhr haben wir sicherlich etwas zu tun.

Leitung: Gernot

Bitte Infos an Gernot wer kommen kann.

Für Weck, Worscht und Getränke sorgt der Verein, bitte kommt es lohnt sich.

Der Verein möchte sich hier an dieser Stelle nochmal ausdrücklich bei allen Helfern bedanken.

Der Vorstand

Vereinsmeisterschaften 2020

Liebe Vereinsmitglieder, 

zu den diesjährigen Vereinsmeisterschaften lädt der SV Jagdschloss Euch recht herzlich ein. 

Neu in diesem Jahr ist, dass pro Startdisziplin ein kleines Startgeld von 1- € erhoben wird. Die Startgelder fließen natürlich in die Vereinskasse. 

Die Corona die Abstands- und Hygieneregeln sind im Schützenhaus und auf den Schießständen auf jeden Fall einzuhalten. Sofern keine 1,5 m Abstand einhaltbar sind, sind auch während des Schießens Masken zu tragen! 

Die Schiessergebnisse der Landesrundenwettkämpfe im November für Luftpistole und Luftgewehr können für die Vereinsmeisterschaft gewertet werden. 

Für Großkaliber Gewehr können Ergebnisse vom Ordonanzgewehrschiessen in Waldbronn (24.- 25. Oktober) übernommen werden oder in Abstimmung bei SG Rastatt geschossen werden. 

Zu folgenden Terminen bieten wir die unten genannte Disziplinen an: 

 Disziplinen: 
Di. 20. 10. 2020 von 18:00 – 20:00 Uhr 2.53 / 2.55 / 2.58 / 2.59 
Di. 27. 10. 2020 von 18:00 – 20:00 Uhr 2.53 / 2.55 / 2.58 / 2.59 
Sa. 24. 10. 2020 von 14:00 – 16:00 Uhr 2.53 / 2.55 / 2.58 / 2.59 
So. 25. 10. 2020 von 10:00 – 12:00 Uhr 2.40 / 1.10/1.11/ 2.10 / 2.11 
Sa. 31. 10. 2020 von 14:00 – 16:00 Uhr1.42/ 2.40 / 1.10/1.11/ 2.10 / 2.11 
Die Zeiten sind Schießbeginn – daher mind. 15 Minuten vorher da sein! 

Die Schiessergebnisse werden für die Kreismeisterschaften weitergeleitet. Wer dies nicht wünscht, bitte vor dem Schiessantritt mitteilen damit wir das vermerken können. 

Anmeldeliste mit Namen, Datum und Disziplin/en liegen im Verein aus mit der Bitte um rechtzeitige Anmeldung.

Falls persönliche Anmeldung nicht Möglich ist per E-Mail info@sv-jagdschloss.de 

Wir wünschen allen Mitgliedern Gut Schuß 
 
Euer SV Jagdschloss Team 

Disziplinen Kurzwaffe/Langwaffe – SV Jagdschloss 

Luftpistole 2,1010m stehend 40 Schuss 
  2,11 10m aufgelegt 30 Schuss 
Luftgewehr 1,10 10m stehend 40 Schuss 
  1,11 10m sitzend, aufgelegt 30 Schuss 
Ergebnisse des Landesrundenwettkampfes (Okt./Nov.) können als Ergebnisse gewertet werden 
Sportpistole 2,40 25m stehend 15/15 Schuss Präzision/ Duell 
GK Kurzwaffe 2,53 25m Pistole 9mm 20/20 Schuss Präzision/ Duell 
  2,55 25m Revolver 357 Mag. 20/20 Schuss Präzision/ Duell 
  2,58 25m Revolver 44 Mag. 20/20 Schuss Präzision/ Duell 
  2,59 25m Pistole 45 ACP 20/20 Schuss Präzision/ Duell 

Disziplinen Langwaffe – SV Jagdschloss 

KK Gewehr 1,42 50m liegend 30 Schuss 
Ordonnanz Gewehr 1.58/O* 100m stehend/liegend 20 / 20 Schuss 
Disziplinen Langwaffe – SV Jagdschloss – SG Rastatt 

Ordonnanzgewehr kann in Absprache bei SG Rastatt geschossen werden bzw. Ergebnisse des Ordonannzgewehrschiessens am 25. Okt. in Waldbronn gewertet werden Ergebnisse melden an Thomas Kippenhan 

Magazine (§58/Absatz 17 und 18 WaffG)

Ab 01.09.2020 gelten alle Magazine und Magazingehäuse für Zentralfeuermunition mit mehr als 10 Patronen für Langwaffen und mehr als 20 Patronen für Kurzwaffen als verbotene Gegenstände!

Dies gilt bei Wechselmagazinen (herausnehmbare Magazine) für jede Art der Waffe (Zentralfeuer). Handelt es sich um eingebaute Magazine (nicht herausnehmbare Magazine) dann gilt dies für halbautomatische Waffen (Zentralfeuer).

Hinweis SVJ: Kleinkaliber .22LR ist Randfeuermunition

Magazine müssen deshalb angemeldet werden!

  1. Magazin vor dem 13.06.2017 erworben: Anmeldung erforderlich bei der zuständigen Waffenbehörde (Frist bis zum 31.08.2021 – Bestandsschutz)
  2. Magazin nach dem 13.06.2017 – 31.08.2020 erworben: Antrag auf Ausnahmegenehmigung beim BKA erforderlich (Frist bis zum 31.08.2021)
  3. Angedachter Erwerb nach dem 01.09.2020: Ausschließlich mit vorheriger Ausnahmegenehmigung vom BKA möglich.

Werden Magazine (verbotene Gegenstände) nicht angemeldet, handelt es sich beim weiteren Besitz um eine Straftat. Der Besitz eines verbotenen Gegenstandes führt üblicherweise zum Verlust der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit.

Im Sinne der Begriffsbestimmungen gem. Anlage 1 (zu § 1 Abs. 4 WaffG) Abschnitt 2

  • erwirbt eine Waffe oder Munition, wer die tatsächliche Gewalt darüber erlangt;
  • besitzt eine Waffe oder Munition, wer die tatsächliche Gewalt darüber ausübt.

verbotene Magazine und Magazingehäuse – Abbildung 1: Verbotene Waffe gem. Anlage 2 zu § 2 Absatz 2 bis 4 WaffG Abschnitt 1 Nr. 1.2.4.3 – 1.2.4.5
Verbotene Schusswaffen – Abbildung 2: Verbotene Waffe gem. Anlage 2 zu § 2 Absatz 2 bis 4 WaffG Abschnitt 1 Nr. 1.2.6 – 1.2.7
Verbotene Salutwaffen – Abbildung 3: Verbotene Waffe gem. Anlage 2 zu § 2 Absatz 2 bis 4 WaffG Abschnitt 1 Nr. 1.2.8

(Quelle: BKA und DSB)

Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Waffengesetz

Jahreshauptversammlung am 26. Sept. 2020

Am 26. Sept. ab 19:00 Uhr findet die Jahreshauptversammlung statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit
  2. Totengedenken
  3. Berichte
    • Oberschützenmeister
    • Sportleiter
    • Jugendleiter
    • Schatzmeisterin
    • Kassenprüfer
  4. Aussprache der Berichte
  5. Ehrungen
  6. Entlastung des Gesamtvorstandes
  7. Wahl eines Wahlleiters
  8. Neuwahlen
  9. Wahl der Kassenprüfer
  10. Beitragserhöhung 2021
  11. Anträge
  12. Termine und Veranstaltungen (Königsfeier)
  13. Verschiedenes

Anträge zur Jahreshauptversammlung müssen nach § 11 Ziffer 2 der Vereinssatzung, eine Woche vor Beginn der Versammlung (19. September 2020 Poststempel) schriftlich an den Oberschützenmeister eingereicht werden.

Im Interesse des Schützenvereins würden wir uns freuen, wenn Sie trotzt eventueller Terminüberschneidung an unserer Jahreshauptversammlung teilnehmen können.

Coronabedingt besteht Maskenpflicht – bitte eigene Maske mitbringen!

Das Hygienekonzept wird eingehalten.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Bleich / Oberschützenmeister

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DSB-Stellungnahme zum Grundsatzprogrammentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

06.08.2020 09:35

Am 26. Juni 2020 stellte die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm vor. Darunter wird zu dem Kapitel „Rechtsstaat und Sicherheit“ auch die Forderung nach einem „Ende des privaten Besitzes von tödlichen Schusswaffen mit Ausnahme von Jäger*innen und Förster*innen“ aufgestellt. Darauf bezieht sich die folgende DSB-Stellungnahme.

Am 26. Juni 2020 stellten die Spitzen der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Berlin den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm vor. Es steht unter dem Titel „… zu achten und zu schützen …“ und soll nach weiteren Beratungen das alte Grundsatzprogramm aus dem Jahr 2002 ersetzen. Zu den wenigen konkreten Aussagen in dem umfangreichen Entwurf gehört im Kapitel „Rechtsstaat und Sicherheit“ die Forderung nach einem „Ende des privaten Besitzes von tödlichen Schusswaffen mit Ausnahme von Jäger*innen und Förster*innen“ (Seite 39, Punkt 248, Textauszug s. unten). Sie wird mit der Feststellung begründet, es gehöre zu den wichtigsten Aufgaben des Rechtsstaats, die öffentliche Sicherheit und den Schutz vor Gewalt zu gewährleisten, jede*r habe das Recht auf ein Leben frei von Gewalt und das Gewaltmonopol liege beim Staat. Dies ernst zu nehmen, bedeute ein Ende des privaten Waffenbesitzes.

Die Verbotsforderung zielt eindeutig auf die Sportwaffen der Schützinnen und Schützen. An dieser Stelle konstruiert BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Bezug, den es in der Realität nicht gibt. Denn weder unterlaufen Sportschützinnen und -schützen mit ihren privaten Sportwaffen die Aufgaben des Rechtsstaats im Bereich öffentliche Sicherheit und Gewaltprävention, noch rütteln sie am Gewaltmonopol des Staates. Der im Entwurf des Grundsatzprogramms behauptete Bezug ist unsinnig. Das Gewaltmonopol ist laut Definition die im äußersten Fall mit physischer Gewalt erfolgende Durchsetzung der staatlichen Hoheitsmacht, die ausschließlich staatlichen Organen vorbehaltene Legitimation, physische Gewalt auszuüben. Demgegenüber ist der private Besitz von Sportwaffen und ihre Anwendung im Verein und bei Wettkämpfen von seinem Wesen her absolut gewaltfrei und stellt das staatliche Gewaltmonopol in keiner Weise in Frage.

Sportschießen ist ein friedliches Hobby, das von vielen Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit Schusswaffen betrieben wird. Seit Jahrhunderten verbindet der Schießsport Völker und Generationen. Kaum etwas ist in Deutschland so umfassend und streng geregelt, eingeschränkt und kontrolliert wie der private Waffenbesitz. Das deutsche Waffenrecht gilt nicht ohne Grund als eines der schärfsten der Welt, das beispielsweise mit den sogenannten Amerikanischen Verhältnissen überhaupt nicht vergleichbar ist. Die Sportschützinnen und -schützen sind die einzigen Sportler in Deutschland, die sich ihre Sportordnung von einer staatlichen Behörde genehmigen lassen müssen. Keine geringeren Einrichtungen als die Deutsche UNESCO-Kommission und die Kultusministerkonferenz haben den Schützenvereinen einen „verantwortungsbewussten Umgang“ mit ihren Schusswaffen bestätigt. Auch aus diesem Grund ist das jahrhundertealte Schützenwesen ins Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.

Der Grundsatzprogrammentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN assoziiert den privaten Sportwaffenbesitz mit den Begriffen Staatsgefährdung, Gewalt und Tod. Damit stellen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – bewusst oder fahrlässig – einen großen Teil unserer Gesellschaft in eine die Freiheit und das Leben des Einzelnen und den Staat gefährdende, kriminelle Ecke. Gegen diese pauschale Diffamierung unserer Mitglieder, die in den vielen tausend Schützenvereinen nicht nur Sport treiben sondern in ihren Gemeinden und Regionen wichtige zivilgesellschaftliche Aufgaben wahrnehmen, verwahren wir uns ausdrücklich.

Es besorgt uns aber auch, wie leichtfertig hier ein Konflikt (Sportschützen – Gewaltmonopol des Staates), konstruiert wird, den es in Wirklichkeit nicht gibt, der aber geeignet ist, zu polarisieren und Feindbilder innerhalb unserer Gesellschaft zu schaffen. Die wahren Ursachen von Unsicherheit und Gewalt zwischen den Menschen liegen nicht im privaten Sportwaffenbesitz. Sie liegen woanders und sehr viel tiefer – angefangen beim illegalen Waffenbesitz, dem im Grundsatzprogramm lediglich ein Satz gewidmet wird, aber u.a. auch in wichtigen Bereichen wie Wertevermittlung und Demokratieverständnis innerhalb unserer Gesellschaft. Wir erwarten und fordern, dass die politischen Parteien sich auch in ihren Grundsatzprogrammen ernsthaft, verantwortungsbewusst und frei von ideologischen Vorgaben darum kümmern.

In Anlehnung an Artikel 1 Grundgesetz nennen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ihren Grundsatzprogrammentwurf „… zu achten und zu schützen …“. Die Sportschützinnen und –schützen fühlen sich dieser Grundlage unserer staatlichen Gemeinschaft seit jeher uneingeschränkt verpflichtet. Sie sehen aber auch das Freiheitsrecht des Artikels 2 Grundgesetz, das gerade in einer Demokratie – unter Beachtung der gesetzten Grenzen! – eine besondere Bedeutung hat und das auch für die Sportschützinnen und –schützen gilt:

„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

Anhänge

Sachkundelehrgang 26./27. Sept.

Liebe Mitglieder und Freunde des Schießsports


Auf der Grundlage der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Waffensachkunde des Südbaden Sportschützenverbandes e.V. bieten wir die Ausbildungskurs zur Erlangung der Sachkunde und der Befähigung zur Standaufsicht an:

Ausbildung zur Sachkunde/Schieß- und Standaufsicht
Im Schützenhaus SV Oostal
Steinbruchweg 20 – 76534 Baden-Baden
Tel: 07221/9760920
am Samstag, 26.09.2020 von 9:00 – 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09.2020 von 9:00 – 16:00 Uhr

Anmeldeformular

Vermittelt wird auf der Grundlage der Ausbildungsrichtlinie des SBSV das zur Erlangung der Sachkunde erforderliche Wissen. Der Kurs schließt ab mit einer schriftlichen Prüfung, ggfls. einer mündlichen Nachprüfung, sowie einer praktischen Prüfung. Bei der praktischen Prüfung ist das Schießergebnis nicht relevant.


Die Ausbildung zur Befähigung Standaufsicht ist in den Ausbildungskurs integriert, sodass nach erfolgreichen Abschluss die Sachkunde mit der Befähigung zur Standaufsicht bestätigt wird.
Zugelassen sind Mitglieder des SBSV.
Teilnehmer die zum Zeitpunkt des Lehrgangs älter als 16 Jahre alt sind, aber das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen die beigefügte Schriftliche Zustimmung der Eltern oder des gesetzlichen Vertreters vorlegen.


Die Teilnehmerplätze sind auf max. 15 Personen beschränkt.
Meldeschluss ist der 06. September 2020
Verbindliche Anmeldung bei Gerhard Stößer an folgende E-Mail
Adresse: gstoesser @ online.de Thema :WSk-Sep2020
Rückfragen zum Kurs unter Telefon: 0152-04667502

Die Lehrgangskosten Sachkunde/Schieß-und Standaufsicht betragen inklusive Schulungsmaterial und Bearbeitungsgebühr SBSV: 100,00 €
Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung durch Gerhard Stößer muss die Kursgebühr bis spätestens 08.09.2020 überwiesen werden. Die Bankverbindung erhalten Sie mit der Teilnahmebestätigung.
Für eventuelle Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Stößer

Anmeldeformular

Absage Südbaden- und Verbandsligen sowie Rundenwettkampf Auflage

Liebe Schützenfreunde,

der Ligaausschuß des SBSV hat am Sonntag, den 12.7.2020 entschieden in der Saison 2020/21, aufgrund der Corona-Situation, keine Südbadenliga und keine Verbandsliga durchzuführen. Von vielen wird hier bestimmt nur der reine Wettkampf betrachtet, aber es hängt noch einiges mehr daran.

Hier ein paar Punkte, die ebenfalls zu berücksichtigen sind: Umkleidemöglichkeit, Toiletten, Aufenthalt der Schützen während den Wettkampfpausen, Bewirtung (hier gilt die Verordnung für Gastronomie), Verkehrswege (Umkleide-Toiletten-Gastraum-Schießstand), Belüftung aller Räume.

 Nach langer und ausführlicher Diskussion wurde mit deutlicher Mehrheit entschieden in dieser Saison keine Liga durchzuführen. Wir möchten unsere Schützen, deren Betreuer, dem Personal des ausrichtenden Vereins und unsere Kampfrichter keinem unnötigen Risiko aussetzen. Es soll sich auch kein Schütze dazu gedrängt fühlen, der Mannschaft zu liebe, jetzt unbedingt schießen zu müssen wenn er ein ungutes Gefühl hat so eine Veranstaltung zu besuchen.

Es ist nicht gewährleistet, ob die Pandemie nicht in einer 2. Welle aufläuft. Allerorten hört man von neuerlichen Anstiegen der Infektionen. Dann wären kurzfristige Absagen notwendig und die Vereine hätten ihre Planungen umsonst getätigt.

 Ein Abbruch der Liga wegen einer Infektion während der Wettkämpfe wäre nicht förderlich für unseren Sport.

Gez. Dieter Schweinlin, Vizepräsident Wettkampforganisation

Kai Schliephacke, Ligaleiter LG/LP

Rainer Vosen, Ligaleiter Bogen

Das Schreiben des Ligaausschusses finden Sie hier

Das Schreiben des Wettkampfleiters Auflage finden Sie hier

Schießbetrieb mit Auflagen wieder aufgenommen

Seit dem 06. Juni 2020 wurde der Schießbetrieb im SV Jagdschloss wieder aufgenommen

Ab dem 01. Juli 2020 wird die Corona-Verordnung weiter gelockert. Für den Sportbetrieb wurde die Corona-Verordnung Sport am 25.06.20 veröffentlicht. Nachfolgend finden Sie die für den Schießsport relevanten Teile:

§ 1 Allgemeine Vorgaben

1. Die Hygieneanforderungen (nach § 4 CoronaVO) sind einzuhalten. Zuvor ist ein Hygienekonzept (nach § 5 CoronaVO) zu erstellen und eine Datenerhebung (nach § 6 CoronaVO) durchzuführen. Es gilt ein Zutritt- und Teilnahmeverbot für Personen, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen.

2. Abseits des Sportbetriebs ist, wo immer möglich, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personeneinzuhalten. Falls Räumlichkeiten die Einhaltung des Mindestabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen. Körperkontakt, insbesondere Händeschütteln oder Umarmen, ist zu vermeiden.

3. Der Aufenthalt in Toiletten, Duschen und Umkleiden ist so zu begrenzen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Nutzerinnen und Nutzern eingehalten werden kann. Der Aufenthalt in Duschen und Umkleiden ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maß zu begrenzen.

§ 2 Trainings- und Übungsbetrieb

1. Während der gesamten Trainings soll ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden.

2. Sofern der Trainings- und Übungsbetrieb in Gruppen stattfindet, soll eine Durchmischung der Gruppen vermieden werden.

§ 3 Durchführung von Sportwettkämpfen und Sportwettbewerben

1. Im Falle eines Ligabetriebs oder einer Wettkampfserie hat der jeweilige Veranstalter ein über die Veranstaltungsreihe übergreifendes Hygienekonzept zu erstellen. Dieses ist, an die spezifischen Bedingungen vor Ort anzupassen.

2. Untersagt sind Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe

a) mit über 100 Sportlerinnen und Sportlern und über 100 Zuschauerinnen und Zuschauern bis einschließlich 31. Juli 2020.
b) mit insgesamt über 500 Sportlerinnen und Sportlern sowie Zuschauerinnen und Zuschauern bis einschließlich 31. Oktober 2020.

Die zulässige Zuschauerzahl erhöht sich bis einschließlich 31. Juli 2020 auf 250 Zuschauerinnen und Zuschauer, wenn zusätzlich

a) den Zuschauerinnen und Zuschauern für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und
b) die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt.

Bei der Bemessung der Zuschauerzahl bleiben die Beschäftigten und sonstigen Mitwirkenden an der Veranstaltung wie Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Schieds- und Kampfrichterinnen und -richter sowie weiteres Funktionspersonal außer Betracht. Unter den Zuschauerinnen und Zuschauern ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

§ 4 Gastronomische Angebote und Betrieb weiterer Einrichtungen

Die Zulässigkeit und Ausgestaltung des gastronomischen Angebots einschließlich der Ausgabe von Getränken und Speisen zum sofortigen Verzehr richten sich nach den für diese Angebote geltenden Vorschriften der CoronaVO sowie nach den aufgrund der CoronaVO erlassenen Rechtsverordnungen.

Die Vorgaben für den Sportbetrieb finden Sie auch noch einmal hier

30.06.20: besondere Anforderungen lt. Coronaverordnung

Trotz der neuen Lockerungen ist unbedingt auf die Hygiene zu achten. Zudem sind Hygienekonzepte zu erstellen und eine Datenerhebung durchzuführen, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Die besonderen Anforderungen lt. Corona-Verordnung (vom 23.06.2020) sind

§ 1 Hygieneanforderungen (nach § 4 der Corona-Verordnung)

1. die Begrenzung der Personenzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten und die Regelung von Personenströmen und Warteschlangen, damit eine Umsetzung der Abstandsregel ermöglicht wird.

2. die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen, die dem Aufenthalt von Personen dienen, sowie die regelmäßige Wartung von Lüftungsanlagen.

3. die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen, die häufig von Personen berührt werden.

4. die Reinigung oder Desinfektion von Gegenständen, die bestimmungsgemäß in den Mund genommen werden, nachdem diese von einer Person benutzt wurden.

5. die regelmäßige Reinigung der Sanitärbereiche.

6. das Vorhalten von Handwaschmittel in ausreichender Menge sowie von nicht wiederverwendbaren Papierhandtüchern, alternativ Handdesinfektionsmittel oder andere gleichwertige hygienische Handtrockenvorrichtungen.

7. den Austausch ausgegebener Textilien, nachdem diese von einer Person benutzt wurden.

8. eine rechtzeitige und verständliche Information über Zutritts- und Teilnahmeverbote, Abstandsregelungen und Hygienevorgaben, Reinigungsmöglichkeiten für die Hände, eine bestehende Möglichkeit bargeldlosen Bezahlens sowie einen Hinweis auf gründliches Händewaschen in den Sanitäranlagen.

§ 2 Hygienekonzepte (nach § 5 der Corona-Verordnung)

1. Die Verantwortlichen haben die Anforderungen des Infektionsschutzes zu berücksichtigen. Im Hygienekonzept ist insbesondere darzustellen, wie die Hygienevorgaben nach § 1 umgesetzt werden sollen.

2. Auf Verlangen der zuständigen Behörde haben die Verantwortlichen das Hygienekonzept vorzulegen und über die Umsetzung Auskunft zu erteilen. Darüber hinaus gehende Pflichten zur Aufstellung von Hygieneplänen nach dem Infektionsschutzgesetz bleiben unberührt.

§ 3 Datenerhebung (nach § 6 der Corona-Verordnung)

1. Von Besucherinnen und Besuchern, Nutzerinnen und Nutzern oder Teilnehmerinnen und Teilnehmern müssen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse erhoben und gespeichert werden. Dies gilt nicht, wenn und soweit Daten bereits vorliegen.

2. Die Daten sind für einen Zeitraum von vier Wochen aufzubewahren und dann zu löschen. Es ist zu gewährleisten, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen.

3. Die Daten sind auf Verlangen der zuständigen Behörde zu übermitteln, sofern dies zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erforderlich ist. Eine anderweitige Verwendung ist unzulässig.

4. Die zur Datenerhebung Verpflichteten haben Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder der Teilnahme an der Veranstaltung auszuschließen.

Die besonderen Anforderungen finden Sie auch hier

Trainingsliste

Klarstellung zu Schliessung von SIG SAUER Eckernförde

Schließung des Standorts in Eckernförde

Die Standortnachteile in Deutschland für SIG SAUER GmbH erlauben für die Zukunft keine wirtschaftliche Produktion von Sport- und Behördenwaffen mehr. Die Gesetzgebung schränkt die Nutzung von Sportwaffen immer mehr ein, der Standort Deutschland bietet zu wenig Perspektive für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft unserer Traditionsprodukte.

Entgegen anderslautender Meldungen z.B. in der online-Ausgabe der BILD ist SIG SAUER keinesfalls „pleite“. Die Entscheidung zur Standortschließung hat wirtschaftliche und strategische Gründe, bis zu dem noch nicht festgelegten Termin laufen die Geschäfte von SIG SAUER in gewohnter Weise weiter. Die offenen Bestellungen werden beliefert, und auch darüber hinaus stehen noch Produkte aus Eckernförder Fertigung zur Verfügung. Der Vertrieb von SIG SAUER Produkten aus der Schweiz und den USA wird weiterhin sichergestellt, ebenso Wartung und Reparatur der im Markt befindlichen SIG SAUER Waffen.

https://sigsauer.de/